Förderung Fenstertausch in Hildesheim

Neue Fenster fördern lassen und spürbar Energie sparen.

Ein Fenstertausch ist mehr als eine Modernisierung: Er bringt Wärme ins Haus, reduziert Zugluft und Lärm, verbessert die Sicherheit und kann durch BAFA-Förderung, KfW-Ergänzungs­kredit, einen Steuer­bonus oder regionaler Förderung wirt­schaftlich attraktiv werden.

Tischlerei Wohndesign plant und montiert hochwertige Fenster für Eigentümer in Hildesheim, Hannover und Niedersachsen.

Beratung zur Fensterförderung anfragen 05121 28 96 549
15 % BAFA
Grund­förderung für die Gebäude­hülle
20 % mit iSFP
möglich mit Sanierungsfahrplan
Uw-Wert beachten
entscheidend für förderfähige Fenster
Meisterbetrieb
Fenster vom Tischler in Hildesheim

Warum neue Fenster sinnvoll sind

Mehr Wärme im Haus. Weniger Energie­verlust am Fenster.

Alte Fenster gehören in vielen Bestands­gebäuden zu den Bauteilen, an denen Wärme besonders deutlich verloren geht. Kalte Glasflächen, Zugluft, beschlagene Scheiben und Straßen­lärm mindern den Wohnkomfort Tag für Tag. Moderne Fenster mit guter Wärme­dämmung schließen dichter, halten die Raum­temperatur stabiler und lassen das Zuhause wertiger wirken.

Gerade in Hildesheim, Hannover und im südlichen Niedersachsen lohnt sich ein gut geplanter Fenster­tausch: energetisch, optisch und langfristig auch wirt­schaftlich. Entscheidend ist, dass Fenster, Anschluss­details und Montage zusammenpassen.

Ihre Vorteile durch einen Fenstertausch:

Energie sparen

Wärmeschutz­verglasung und dichte Anschlüsse reduzieren Verluste über die Gebäudehülle.

Wohnkomfort

Angenehmere Oberflächen, weniger Zugerscheinungen und ein ruhigeres Raumgefühl.

Einbruchschutz

Moderne Beschläge, passende Sicherheits­ausstattung und fachgerechte Montage erhöhen den Schutz.

Werterhalt

Hochwertige Fenster werten Fassade, Innenraum und Gebäudesubstanz sichtbar auf.

Welche Möglichkeiten zur Förderung gibt es?

BAFA, KfW, Steuerbonus und regionale Förderung: Wege zur Förderung neuer Fenster.

Für den Fenstertausch kommen je nach Gebäude, Maßnahme und persönlicher Situation verschiedene Förder­wege infrage: BAFA-Zuschuss, KfW-Ergänzung­skredit, Steuerbonus sowie unter bestimmten Voraussetzungen eine regionale Wohnraum- oder Eigentums­förderung. Wichtig ist: Die Förderung muss früh geklärt werden. Bei der BAFA-Förderung wird vor der Antragstellung ein Angebot sowie ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förder­zusage benötigt. Die fachliche Prüfung übernimmt meist ein Energieeffizienz-Experte.

Förderweg Geeignet für Wichtig zu wissen
FörderwegBAFA-Förderung Fenster Geeignet fürEinzel­maßnahmen an der Gebäude­hülle, etwa der Austausch alter Fenster. Wichtig zu wissenHäufig 15 % Zuschuss, mit iSFP-Bonus insgesamt 20 %. Antrag vor Umsetzung; zur Antragstellung wird ein Vertrag mit Förder­zusage-Bedingung benötigt.
FörderwegKfW-Ergänzungs­kredit Geeignet fürFinanzierung für geförderte energetische Einzel­maßnahmen. Wichtig zu wissenNur ergänzend nach Zuschusszusage beziehungsweise BAFA-Bewilligungs­bescheid; die Beantragung läuft über einen Finanzierungs­partner.
FörderwegSteuerbonus Geeignet fürEigentümer, die energetische Sanierungs­kosten steuerlich geltend machen möchten. Wichtig zu wissenNach § 35c EStG für selbst genutzte, ältere Wohn­gebäude möglich; nicht für dieselbe Maßnahme mit BAFA/KfW kombinierbar.
FörderwegNBank und Stadt Hildesheim Geeignet fürUnter bestimmten Voraussetzungen für Wohnraum- oder Eigentums­förderung in Niedersachsen. Wichtig zu wissenMeist gelten Einkommens-, Objekt- und Antrags­voraus­setzungen; in Hildesheim ist die zuständige Wohnraum­förderstelle früh einzubinden.

BAFA-Förderung im Detail

Bis zu 20 Prozent Zuschuss für den Fenstertausch

Die BAFA-Förderung für Fenster ist Teil der Bundes­förderung für effiziente Gebäude. Bei förder­fähigen Einzel­maßnahmen an der Gebäudehülle sind grundsätzlich 15 % Zuschuss möglich. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan vor und wird die Maßnahme daraus umgesetzt, kann ein zusätzlicher Bonus von 5 Prozent­punkten hinzukommen.

Damit ist bei passenden Voraus­setzungen eine Förderung von 20 % für neue Fenster möglich. Voraus­setzung ist, dass technische Mindest­anforderungen eingehalten, die Antragsschritte sauber umgesetzt und die Arbeiten fachgerecht ausgeführt werden. Wird nach Antragstellung, aber vor Bewilligung begonnen, geschieht dies auf eigenes Risiko.

Aktuell liegt das förderfähige Mindest­investitionsvolumen bei 300 Euro brutto. Die förderfähigen Ausgaben sind bei Einzel­maßnahmen an der Gebäudehülle grundsätzlich gedeckelt; mit iSFP kann sich diese Grenze pro Wohneinheit erhöhen.

Wichtiger Hinweis: Diese Website ersetzt keine Energie- oder Förder­beratung. Wir unterstützen Sie mit der passenden Fenster­lösung und stimmen technische Anforderungen gern mit Ihrem Energieberater ab.

Aufbau und Dämmwerte moderner Holz-Aluminium-Fenster

Welche Fenster sind förderfähig?

Uw-Wert, Dreifachverglasung und fachgerechte Anschlüsse

Förderfähige Fenster müssen die technischen Mindestanforderungen erfüllen. Bei senkrechten Fenstern ist typischerweise ein Uw-Wert von maximal 0,95 W/(m²K) relevant. Dieser Wert beschreibt nicht nur die Verglasung, sondern das gesamte Fenster inklusive Rahmen.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen gesetzlicher Mindest­anforderung und Förder­anforderung: Das Gebäude­energiegesetz fordert beim Austausch von Fenstern in Bestands­gebäuden typischerweise einen Uw-Wert von maximal 1,3 W/(m²K). Die BAFA-Förderung ist in vielen Fällen strenger.

» Eine Dreifach­verglasung kann ein sinnvoller Baustein sein, um gute Dämmwerte zu erreichen. Ebenso wichtig sind passende Rahmen­profile, warme Kanten, dichte Bauanschlüsse und eine Montage, die zum Bau­körper passt. Genau hier zahlt sich die Planung durch einen erfahrenen Tischlerbetrieb aus. «

Tischlermeister Sebastian Koch

GEG und Förderung trennen

Ein Fenster kann die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und trotzdem nicht automatisch förderfähig sein. Förder­werte und Programm­regeln sollten vor der Bestellung geprüft werden.

Denkmalschutz beachten

Bei denkmal­geschützten Häusern oder prägenden Fassaden in Hildesheim kann der Fenstertausch genehmigungs­pflichtig sein. Die Denkmalschutz­behörde sollte früh eingebunden werden.

Lüftung und Feuchteschutz

Neue Fenster sind dichter als alte Bauteile. Deshalb sollten Lüftung, Anschlussdetails und Feuchteschutz mitgedacht werden, damit Wohnkomfort und Bausubstanz langfristig profitieren.

Nachweise sichern

Für Förderung und Steuerbonus sind saubere Rechnungen, technische Angaben und Bestätigungen wichtig. Die Unterlagen sollten von Anfang an passend vorbereitet werden.

Beratung und Bestandsaufnahme

Wir besprechen Fensterzustand, Materialwunsch, Schallschutz, Sicherheit, Optik und die baulichen Voraussetzungen vor Ort.

Energieberater einbinden

Ein Energieeffizienz-Experte prüft die Förderfähigkeit und erstellt bei Bedarf die technischen Nachweise.

Antrag stellen

Der Förderantrag wird vor Beginn der Umsetzung gestellt. Dafür wird ein Angebot sowie ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förderzusage benötigt.

Fenster fertigen und montieren

Nach Freigabe erfolgt der Fenstertausch durch Tischlerei Wohndesign fachgerecht, sauber und abgestimmt auf Ihr Gebäude.

Nachweise und Auszahlung

Nach Abschluss werden Rechnungen und Nachweise eingereicht. Anschließend erfolgt die Auszahlung nach den Bedingungen des Förderprogramms.

Warum Tischlerei Wohndesign?

Fenster vom regionalen Tischlerbetrieb in Hildesheim

Fenster sind Präzisionsbauteile. Sie müssen zum Haus, zur Fassade, zum Wohnstil und zu den energetischen Anforderungen passen. Tischlerei Wohndesign Sebastian Koch verbindet handwerkliche Erfahrung mit sauberer Beratung und fachgerechter Montage.

Als regionaler Meisterbetrieb beraten wir persönlich, messen vor Ort, planen individuelle Fensterlösungen und montieren in Hildesheim, Hannover und im Umkreis. Ob Holzfenster, Holz-Aluminium-Fenster oder pflegeleichte Kunststofffenster: Sie erhalten eine Lösung, die technisch, optisch und wirtschaftlich zu Ihrem Haus passt.

Ihre Vorteile

  • Individuelle Beratung statt Fenster von der Stange
  • Hochwertige Fenster mit passenden Dämm-, Sicherheits- und Schallschutzwerten
  • Saubere Demontage, fachgerechte Montage und auf Wunsch Entsorgung der Altfenster
  • Regionale Ansprechpartner aus Giesen bei Hildesheim

Interne Linkempfehlungen

Mehr Informationen rund um Fenster, Türen und Beschattung

FAQ zur Fensterförderung

Häufige Fragen zur Förderung beim Fenstertausch

Gibt es eine BAFA-Förderung für neue Fenster?

Ja. Der Austausch alter Fenster kann als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle förderfähig sein, wenn die technischen Mindestanforderungen erfüllt werden, ein Energieeffizienz-Experte eingebunden ist und der Antrag korrekt vor Beginn der Umsetzung gestellt wird.

Wie hoch ist die Förderung beim Fenstertausch?

Häufig sind 15 % Zuschuss möglich. Mit individuellem Sanierungsfahrplan kann ein iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten hinzukommen, also insgesamt 20 %.

Welche Fenster sind förderfähig?

Förderfähige Fenster müssen definierte Dämmwerte erreichen. Bei senkrechten Fenstern ist typischerweise ein Uw-Wert von maximal 0,95 W/(m²K) maßgeblich.

Ist Dreifachverglasung für die Förderung notwendig?

Nicht das Glas allein entscheidet, sondern der gesamte Uw-Wert des Fensters. Dreifachverglasung ist jedoch oft ein sinnvoller Weg zu sehr guten Dämmwerten.

Kann ich die Förderung nachträglich beantragen?

In der Regel nein. Bei der BAFA-Förderung muss die Förderfrage vor Beginn der Umsetzung geklärt werden. Zur Antragstellung wird ein Angebot sowie ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit aufschiebender oder auflösender Bedingung der Förderzusage benötigt.

Brauche ich einen Energieberater?

Für die BAFA-Förderung von Maßnahmen an der Gebäudehülle ist in der Regel ein Energieeffizienz-Experte erforderlich. Er bestätigt die technische Förderfähigkeit.

Was ist der iSFP-Bonus?

Der iSFP-Bonus ist ein zusätzlicher Förderbonus, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan vorliegt und der Fenstertausch als darin empfohlene Maßnahme umgesetzt wird.

Gibt es auch einen Steuerbonus für neue Fenster?

Ja, energetische Sanierungen können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt sein. Der Steuerbonus nach § 35c EStG ist eine Alternative zur Zuschussförderung, gilt vor allem für selbst genutzte, ältere Wohngebäude und sollte steuerlich geprüft werden.

Gibt es neben BAFA auch KfW-Förderung für Fenster?

Ein KfW-Ergänzungskredit kann infrage kommen, wenn zuvor eine Zuschusszusage beziehungsweise ein BAFA-Bewilligungsbescheid für die Einzelmaßnahme vorliegt. Der Kredit wird über einen Finanzierungspartner beantragt.

Was ist der Unterschied zwischen GEG und BAFA-Förderung?

Das Gebäudeenergiegesetz setzt gesetzliche Mindestanforderungen an neue Fenster. Die BAFA-Förderung stellt zusätzliche und meist strengere technische Anforderungen, zum Beispiel an den Uw-Wert des gesamten Fensters.

Muss ich in Hildesheim Denkmalschutz beachten?

Bei denkmalgeschützten Gebäuden oder prägenden Fassaden kann der Fenstertausch genehmigungspflichtig sein. In solchen Fällen sollte die zuständige Denkmalschutzbehörde früh eingebunden werden.

Montiert Tischlerei Wohndesign Fenster auch in Hannover?

Ja. Neben Hildesheim gehören Hannover und viele Orte in Niedersachsen zum Einzugsgebiet. Wir beraten, planen und montieren Fenster für private und gewerbliche Projekte.

Fenstertausch in Hildesheim geplant?

Dann lohnt sich ein frühes Gespräch. Wir beraten Sie zu passenden Fenstern, sinnvoller Ausstattung und den technischen Grundlagen für eine mögliche Förderung.

Beratung und Angebot anfragen Jetzt anrufen
Top